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frischer senf
 
IT&W-V07. 9148 Beiträge, 29413 Kommentare. Born May 2001, still going strong. © TextLab 2002-04.

::: 16. Apr. 2006

 :: IT&W No.8 - zu den Akten 

Nach 4 Jahren, 9380 Beiträgen, 30423 Kommentaren und mit 341 Senfkeller-Mitgliedern beendet diese Inkarnation von »Industrial Technology & Witchcraft« ihr Dasein in den Randbezirken von Klein-Bloggersdorf.

Ab 16. April 2006 geht es unter der altgewohnten URL http://www.archiv-industrial-technology-and-witchcraft.de/ mit No.9 weiter. IT&W No.8 wird nun ins staubige Archiv gelegt, auch die Kommentare sind geschlossen.

R.I.P.

Quelle:  |  by majo |  14:42 Uhr  |    |//-->     aus Über IT&W   |   Permalink  |   per eMail versenden |

::: 13. Apr. 2006

 :: One for the Night: Tonight Let's All Make Love in London 

imagePeter Whitehead’s 1967 documentary of London scene in the swinging-60’s is a visual treat for Mod enthusiasts everywhere. Featuring a who’s-who of the scene, Tonight Let’s All Make Love In London is a visual patchwork of 60’s culture, seen through the eyes of the people leading it. Mick Jagger, Michael Caine, Vanessa Redgrave, Allen Ginsberg, and Julie Christie are all here, alongside counter-culture artists and other musicians who helped shape their generation and future ones to come.

Most of the musical content comes in the form of extremely rare concert footage and inside studio recording sessions, while other segments include candid interviews, strange political demonstration footage, and even a segment on the radical art of body painting! Yes, politics and sex are on the palette here as the psychedelic soundtrack from a very young Pink Floyd, swirls and pushes the film on towards the climax of it’s brisk 70 minute running time.

Languishing in distribution limbo for too long, Tonight Let’s All Make Love In London is a fitting testimonial to the changing times in the mid-60’s and one that should be able to live on in the years to come for the young and old to look back on and enjoy. ~ Jeremy Wheeler, All Movie Guide, The New York Times.

[Quicktime, 70 min, 570 MB]. 

Quelle:  |  by majo |  20:25 Uhr  |    |//-->     aus One for the Night   |   Permalink  |   per eMail versenden |

 :: Beans Give You Gas 

Endlich erhalten Baked Beans den ihnen längst zugehörigen Platz im öffentlichen Bewußtsein:
image
Diese Anzeige von Leo Burnett London funktioniert wohl nur auf der Insel - vielleicht bleibt’s aber auch hier hängen. Also die Anzeige. Im Gedächtnis [via Werbeblogger, hat sway to /T].

Quelle:  |  by majo |  9:29 Uhr  |    |//-->     aus Daily Bizarre   |   Permalink  |   per eMail versenden |

::: 12. Apr. 2006

 :: Coole Heufresser 

Das ist das neue Markenzeichen unseres trotz alledem geliebten Heimatortes Much: der Heufresser. »Das Thema »Mucher Heufresser« hat noch große Entwicklungsmöglichkeiten«, so läßt sich der Vorsitzender von Much Marketing (ja-ha!!) beim KStA zitieren.

Also gut, Kinder, hier ist die Geschichte von den Mucher Heufressern: da saßen einmal in einer Mucher Wirtschaft der katholische Pastor, der Bürgermeister und der Doktor am Stammtisch. Gut gelaunt sagte der Bürgermeister: “Herr Pastor, Sie haben ja viel Gewalt über Ihre Leute, aber ans Heufressen bringen Sie ihre Gläubigen doch nicht”. Da meinte der Pastor, das gelte aber eine Wette. Sie äßen auch Heu, wenn er das haben wollte.

Das hatten ihm die beiden aber nicht glauben wollen. Nun hatten sie gewettet. Am anderen Sonntag waren viele Leute in die Kirche gekommen. Nach der Predigt nahm der Pastor ein Bündel Heu unter den Arm und erzählte: “Hier habe ich vom Bischof heilkräftige Kräuter bekommen. Sie sind auf den Gräbern von Heiligen gewachsen. Da Ihr nicht dahin wallfahren könnt, dürft ihr hier alle etwas davon essen. Dann werdet Ihr nie krank, werdet nicht vom Teufel verführt und kommt nicht ins Fegefeuer. Wer sich davor schützen will, muss von diesen geweihten Kräutern essen.” Da ist er rundgegangen und gab jedem ein paar Halme. Die haben sie auch getreulich gekaut. Der Bürgermeister und der Doktor haben dagesessen und gestaunt; aber sie hatten die Wette verloren.

So, liebe Kinder, und die anderen aufregenden Geschichten aus Much- z.B. die vom Gebiss-Poker oder warum man sich in der Mucher Kirche nicht umdrehen darf - erzählt euch demnächst die Katrin. Wer weiss - vielleicht bei Radio Much ( http://213.202.247.150:2310)...

Quelle:  |  by majo |  12:26 Uhr  |    |//-->     aus Desktop Crumbs   |   Permalink  |   per eMail versenden |

 :: Heat Vision and Jack 

Dies ist die Geschichte des Astronauten Jack, der auf der Flucht ist vor dem bösen Ron Silver und der NASA, und dem niemand hilft außer einem sprechenden Motorrad, genannt Heat Vision.

1999 wurde die Serie von Fox abgelehnt, obwohl die, die sie sahen, bis heute heimlich davon schwärmen. So wie unser verehrungswürdiger Kult-Sucher Oldman, der diesen 30 Minuten-Pilotfilm gefunden hat. Enjoy.

Quelle:  |  by majo |  11:34 Uhr  |    |//-->     aus Menschen & Medien   |   Permalink  |   per eMail versenden |

 :: Gedachtes 

Gestern, beim Besuch meines Lieblingstürkens (der eigentlich zur Hälfte ein Kurde ist), dachte ich noch, daß der wahrscheinlich komplizierteste Satz, den viele Deutsche hinbekommen, der Satz »...und falls wir uns vor Ostern nicht mehr sehen sollten« ist.

Quelle:  |  by majo |  10:37 Uhr  |    |//-->     aus Desktop Crumbs   |   Permalink  |   per eMail versenden |

 :: Pu der Bär auf der Star-Meile 

»Mit großem Pomp hat Pu der Bär seinen Stern auf dem “Walk of Fame” in Hollywood erhalten. Begleitet von seinen Plüschfreunden Tieger, Ferkel und Kaninchen, ließ sich Pu geduldig vor seinem neuen Ehrenmal von den Fotografen ablichten - für Kommentare fehlten ihm die Worte.« [weiterlesen bei Yahoo].

Zu diesem erfreulichen Anlass mal wieder ein Morgenständchen: »Christopher Robin« von Cat Stevens.

Quelle:  |  by majo |  9:10 Uhr  |    |//-->     aus One for the Night   |   Permalink  |   per eMail versenden |

 :: Die Armleuchter der Woche 

Planetopia (die Älteren unter uns werden sich erinnern ...) sucht »Menschen, die negative Erfahrungen mit Wikipedia gemacht haben«, vor allem solche, »die dort in irgendeiner Form verleumdet wurden«.
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Mathias Schindler von der Wikipedia hat nachgefragt (wenn das mal stimmt - Blogger können sowas doch gar nicht...?!): gefunden haben sie noch niemanden. Doch, einen vielleicht - man habe recheriert, daß jemand »offenbar gesperrt wurde, obwohl er sinnvolle Edits vorweisen könne«. Oder so ähnlich. Daß die Geschichten stimmen müssen, steht nicht in dem Aufruf. Falls sich daher noch jemand melden möchte: die E-Mail-Adresse lautet .

Das Symbolbild zeigt einen Armleuchter (einflammig, Weichholz, Hand aus Wolke ragend, teilweise vergoldet. Österreich Mitte 18. Jhdt.)

Quelle: Schockwellenreiter  |  by majo |  8:50 Uhr  |    |//-->     aus Blogs & Ähnliches   |   Permalink  |   per eMail versenden |

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